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Aarau_inkontinenzformen1.pdf

Unterrichtsseminar zum Thema Inkontinenzformen
- Fallbearbeitung in der Ausbildung -
Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Aarau - Helene Gränicher Bedingungsanalyse
Adressatenanalyse
Die Adressaten dieses Seminars sind Lernende des Diplomniveaus 2 im zweitenAusbildungsjahr. 1 Vorkenntnisse
Die Lernenden haben im 1. Ausbildungsjahr die Grundlagen der Lebensaktivität„Ausscheiden“ erlernt. Dieses sind: • Allgemeine Grundlagen: Einflussfaktoren, Wahrnehmen und Beobachten von
Ausscheidungen und Ausscheidungsverhalten, Formen der Ausscheidung(Urin, Stuhl, Erbrechen, Schweiß usw.), erlebte Erfahrungen am eigenen Körperreflektieren.
Unterstützende Techniken: Unterstützung bei der Ausscheidung,
Uringewinnung bei Erwachsenen und Kindern, Katheterisieren, Hilfsmittel zurAusscheidung, Mithilfe bei diagnostischen Verfahren im Zusammenhang mitAusscheidungsprodukten, Ausfuhrbilanz erstellen • Anatomie und Physiologie: Urogenitalsystem
In der Anatomie – Physiologie erfolgt im Zusammenhang mit dem SeminarInkontinenz eine Repitition und Vertiefung des Unterrichts des erstenAusbildungsjahres sowie Unterricht zum Thema Beckenboden.
Pathophysiologie Erkrankungen des Urosystems und des Beckenbodens.
Ziele der Fallbearbeitung
• können Pflegediagnosen differenzieren, Zusammenhänge aufzeigen und pflegerische Interventionen ableiten.
• können häufige Ausscheidungsstörungen, deren Begleiterscheinungen und • können Zusammenhänge zwischen den Pflegediagnosen und ihren Planungs- und Koordinierungsmöglichkeiten herstellen betreffend derLebensaktivitäten.
• können bei Ausscheidungsstörungen Hilfsmittel und Gegenmaßnahmen • können aufzeigen, wie sie PatientInnen und deren Angehörige in Methoden zur Unterstützung einer natürlichen Regulierung derAusscheidung beraten.
1 Die Pflegeausbildungen mit dem Diplomniveau 1 bzw. Diplomniveau 2 bereiten auf unterschiedlichePflegesituationen vor. Während das Diplomniveau 1 die Pflegeperson dazu befähigt, Pflegesituationenmit in der Regel vorhersehbaren Entwicklungen und kontinuierlichem Verlauf zu gestalten, qualifiziertdas Diplomniveau 2 die Pflegeperson dazu, Pflegesituationen mit raschen Veränderungen undunterschiedlicher Komplexität zu meistern. Die Ausbildung zum Diplomniveau 1 dauert 3 Jahre, diezum Diplomniveau 2 - 4 Jahre.
Nachfolgende Unterrichte zum Thema Ausscheidung
Zu einem späteren Zeitpunkt im 2. Ausbildungsjahr erfolgt der Unterricht zu denPflegediagnosen Stuhlinkontinenz, Obstipation und Diarrhöe. Damit imZusammenhang werden auch die Konzepte Ekel und Scham behandelt.
Aufgabenstellung für die Lernenden
? In der Bearbeitung der Teile A und B (s.u.) wählt ihr eine Protokollantin und
eine Gesprächsleitung.
? Schreibt alles auf Flipchart-Papier, damit jede von euch alles sehen kann.

A - Wissenserarbeitung:
1.
Lest das Fallbeispiel durch und sammelt alle Euch unbekannten Begriffe.
Was ihr sofort klären könnt, streicht ihr wieder, ansonsten lasst es stehen.
2. Definiert nun das Problem. Was ist im Fallbeispiel eigentlich das Problem?
3. Überlegt euch, was ihr zu diesen Fragen / Problemen schon wisst oder vermutet.
Dazu eignet sich ein Brainstorming. Hier werden vorläufige Antworten auf dasProblem gegeben. (Vorwissen) 4. Ordnet die verschiedenen Erklärungen, das Vorwissen und bildet dazu
5. Formuliert Lernziele, die mit der Literaturbearbeitung erreicht werden sollen.
6. Sucht aus der Literatur die Informationen, die ihr aufgrund der Lernziele braucht.
Lest alle die Pflichtliteratur und verteilt die weiterführende Lektüre untereinander.
7. Die erarbeiteten Informationen werden in der Gruppe ausgetauscht, so dass am
Schluss alle den erforderlichen Wissenstand haben, um das Fallbeispiel zubearbeiten. Noch offene Fragen können mit der Tutorin oder in den Patho-physiologiestunden geklärt werden. Überprüft, ob ihr die Lernziele erreicht habt.
Hier findet eine Zwischenauswertung im Plenum statt.
B - Dokumentation des Erarbeiteten:
• Bearbeitet nun mit eurem neu erworbenen Wissen das Fallbeispiel nach den
nachfolgenden Kriterien aus den Fallstudien.
• Stellt dabei die Zusammenhänge zwischen den Daten in einem Cluster dar.
Dies soll euch helfen, die Zusammenhänge zwischen Daten, Ursachen undAuswirkungen besser zu erkennen.
• Dokumentiert alles auf Flipchart.
Eure Bearbeitung präsentiert ihr am Schluss des Seminars. Für die Präsentation undnachfolgende Diskussion stehen pro Gruppe insgesamt 30 Min. zur Verfügung. Wirwerden euch ebenfalls anhand der Kriterien eine mündliche Rückmeldung geben.
C – Gruppenprozess beschreiben:
Diskutiert in der Lerngruppe folgende Fragen und haltet die Ergebnisse fest.
Sie werden zum Ende des Blockes gebraucht.
Umgang mit den Gruppenregeln:
Konnten die Gruppenregeln, wie sie vereinbart wurden, eingehalten werden? Wenn ja, was hat euch dazu gebracht? Wenn nein, was hat es verhindert? Wie habt ihr einander im Umgang mit den Gruppenregeln erlebt? ♦ Rollen innerhalb der Gruppe:
Welche Rolle hatte jede von euch eingenommen? Jede von euch nimmtzuerst eine Selbsteinschätzung vor und gibt diese innerhalb der Gruppebekannt. Anschließend erhält sie ein Feedback von den übrigenGruppenmitgliedern. Dann geht es zur nächsten.
Welche Auswirkungen hatte die Gestaltung der verschiedenen Rollen auf denGruppenprozess? Seid vorsichtig im Austausch zu den oben stehenden Fragen, damit niemand verletztwird. Ihr als Gruppe könnt selber wählen, ob dieser Teil C von uns begleitet werdensoll.
Kriterien zur Einschätzung der Bearbeitung
von Fallbeispielen zur Inkontinenz

Datensammlung
1. Datenerhebung (aktuelle Daten und
Biographie) direkt durch Gespräch(e)mit der Patientin/dem Patienten à Natürlich angepasst ans Fallbeispiel! Gespräch(e) mit Pflegepersonen,Angehörigen oder Dritten,Durcharbeiten der klinischenDokumentation u.ä.
pfl egerelevanten subjektiven undobjektiven Daten in einer Liste Kriterien im Bereich "Datensammlung": Analyse:
1. Benennung der aktuellen und
stehenden Diagnose, Begründungder Auswahl und Darstellung dercharakteristischen Daten.
Auswirkungen aus Sicht derPatientin/des Patienten (inkl.
Bestimmung desAbhängigkeitsgrades) Planung mit der Patientin/dem Patienten
1. Die Zielvereinbarungen beinhalten
fünf W beschrieben (was, wann, wieviel, wie, durch wen) Fallbeispiele
Fallbeispiel 1: Frau F. - inkontinent?
Frau F., 78 Jahre alt, wurde vorgestern ins Spital eingeliefert. Sie kam über den"Notfall" auf die Abteilung. Bei der Einlieferung hatte sie Herzbeschwerden, so dassman zunächst einen Herzinfarkt vermutete. Dieser hat sich aber glücklicherweisenicht bestätigt. Mit einem Medikament hat man ihre Rhythmusstörungen schnellwieder befriedigend einstellen können, so dass sie eigentlich bald wieder entlassenwerden könnte.
Informationen aus der Pflegeanamnese:
Frau F. hat die letzten 6 Jahre im Lindenfeld, einem Alten- und Pflegeheim, gewohnt.
Bei einer Körpergröße von 164 cm wiegt sie 92 kg. Nach ihren Angaben hat sie
während ihres ganzen Lebens immer ungefähr so viel gewogen. Sie lebt im
Pflegeheim, weil sie infolge einer chronischen und degenerativen Erkrankung ihrer
Knie- und Hüftgelenke auf den Rollstuhl angewiesen ist. Außerdem leidet sie schon
länger an einer mäßigen Einschränkung ihrer Herzleistung, was zu
schwerkraftabhängigen Wasseransammlungen (Ödemen) in ihren Beinen führt. Sie
ist eine ruhige, zurückgezogene Frau. Im Pflegeheim verbringt sie einen großen Teil
des Tages im Rollstuhl sitzend. Morgens steht sie gern früh (meist so gegen sechs
Uhr) auf und sitzt dann zum Teil im Aufenthaltsraum, zum Teil in der Kapelle, oder
sie begibt sich in den Handarbeitsraum, um an ihrer Stickerei zu arbeiten. Nach dem
Mittagessen zieht sie sich bis etwa 3 Uhr nachmittags auf ihr Zimmer zurück. Danach
ist sie wieder im Aufenthaltsraum bis zum Nachtessen. Bis zu ihrer Einlieferung ins
Spital war Frau F. absolut kontinent. Mit der Hilfe von einer Pflegeperson war sie in
der Lage, von ihrem Rollstuhl aufzustehen und sich auf die Toilette zu setzen.
Zur Zeit erhält sie (unter anderem) folgende Medikamente: Zeiten: jeweils zu den
Medikament
Mahlzeiten
Verbesserung der Leistungsfähigkeitdes Herzens Anregung der Nierentätigkeit zurAusschwemmung der Beinödeme Frau F. liegt jetzt in einem Viererzimmer im Haus 1. Auch während der zwei TageBettruhe gab es bis jetzt keine Inkontinenzprobleme: Frau F. läutete rechtzeitig, undso konnten die Pflegenden ihr problemlos die Bettpfanne unterschieben. Jetzt ist ihreBettruhe aufgehoben, seit einigen Tagen wurde vorsichtig mit der Mobilisationbegonnen, die Frau F. bis jetzt auch gut verträgt. Meistens reicht die Zeit derPflegenden nicht, um sie bereits am frühen Vormittag zu mobilisieren. Deswegenwurde verabredet, sie erst zum Mittagessen aufzunehmen und über Mittagaufzulassen. Damit ist Frau F. auch einverstanden. Sie wäscht sich sitzend im Bett,danach helfen ihr die Pflegepersonen beim Anlegen eines Trainers, danach lässt siesich in den Rollstuhl helfen.
Schwierig wird es dann allerdings für den Mittagsdienst: Meistens muss Frau F.
gerade dann auf die Toilette, wenn am wenigsten Leute zum Helfen zur Verfügungstehen. Zudem hat sie besonders nachmittags beim Aufstehen immer Schmerzen inden Gelenken, so dass jetzt zwei Hilfspersonen nötig sind, um der adipösen Frau F.
hinreichend Sicherheit zu geben. Die Enge der Toilette und das Gewicht von Fraulassen alle Beteiligten sich anschließend immer ganz geschafft fühlen.
Jedes Mal, wenn sie auf die Toilette muss, entschuldigt sie sich bei den Pflegendendafür, ihnen soviel Mühe zu machen und ihre Zeit so stark zu beanspruchen. Obwohldiese ihr gegenüber aus Höflichkeit immer sagen, dass es ihnen nichts ausmache,klagen sie beim Rapport darüber, wie umständlich es sei, Frau F. auf die Toilette zuhelfen.
Gestern und vorgestern Abend, als der Spätdienst ihr ins Bett helfen wollte, war FrauF. nass von Urin. Als man beim Rapport darüber diskutiert, fällt den Pflegenden auf,dass sich Frau F. über den Nachmittag auch nicht mehr zum Wasserlösen gemeldethatte. Über Nacht und während des Vormittages ist Frau F. bis jetzt nicht nassgewesen. Jemand hat gerade den Vorschlag gemacht: "DK stecken".
Frei übersetzt von Chr. Heering nach Fallbeispielen aus:McFarland, G. & McFarlane, E.: Nursing Diagnosis & Intervention - Planning forPatient Care. The C.V. Mosby Co., St. Louis 1989.
Fallbeispiel 2: Frau S. - inkontinent?
Frau S. ist 25 Jahre alt und Mutter von drei kleinen Kindern: die Zwillingsbuben, diejetzt vier Jahre alt sind und ein Mädchen von 11 Monaten. Während und nach ihrenSchwangerschaften hatte Frau S. ziemlich stark zugenommen, sie wiegt jetzt beieiner Körpergröße von 169 cm 86 kg. Deshalb hat sie sich entschlossen,abzunehmen und joggt seit einiger Zeit regelmäßig. Sie ist jetzt ins Spitaleingetreten, weil sie sich während des Joggens eine Außenbandruptur am rechtenSprunggelenk zugezogen hat, die operativ versorgt werden soll.
Während der Informationssammlung wird sie von der Krankenschwester auchgefragt, ob sie Probleme habe mit der Stuhl- oder Urinausscheidung. Sie sagtdaraufhin: „Naja, ich glaube, das ist normal, wenn man drei Kinder geboren hat. Ichhabe aber immer gemeint, dass man das erst im Alter bekommt und nicht schon mit25. Es ist nämlich so, wenn ich joggen gehe, muss ich immer eine Binde tragen, weilmir immer einige Tropfen Urin abgehen. Ehrlich gesagt, muss ich eigentlich sogarimmer eine Binde tragen. Immer, wenn ich mal niesen muss oder lachen, passiert esmir auch.“ Bei der ärztlichen Untersuchung werden keine organischenVeränderungen festgestellt.
Frei übersetzt von Chr. Heering nach Fallbeispielen aus:McFarland, G. & McFarlane, E.: Nursing Diagnosis & Intervention - Planning forPatient Care. The C.V. Mosby Co., St. Louis 1989.
Fallbeispiel 3: Frau U. - inkontinent?
Frau U. (47 jährig) hatte sich wegen eines geplatzten Aneurysma in der linkenHirnhälfte in Spitalbehandlung begeben müssen. Nach dem neurochirurgischenEingriff und einer Nachbehandlungszeit auf der IPS, wo sie einen Dauerkathetererhalten hatte, wird sie zur Rehabilitation auf die medizinische Abteilung verlegt undder Dauerkatheter gezogen. Sie hat jetzt eine rechtsseitige Hemiplegie und einemotorische Aphasie2. Sie ist fähig, einfache Anweisungen auszuführen, benötigt abernoch viel Unterstützung bei der Mobilisation und den anderen Aktivitäten destäglichen Lebens.
Sie war schon häufig nass, trotz der Versuche der Pflegenden, sie alle drei Stundenregelmäßig auf die Toilette oder den Topf zu setzen. Die Pflegenden der Abteilunghaben darum begonnen, die Episoden der Inkontinenz genau zu beobachten und zudokumentieren. Außerdem wurde ein Trinkmengen-Plan aufgestellt, nach dem FrauU. durch den Tag etwa 900 ml, während des Spätdienstes auch noch mal etwa 900ml und während der Nacht (jeweils nach dem Umlagern) nochmals 200 mlFlüssigkeit zuführen sollte. Frau U. kann sich nicht melden, wenn sie Wasser lassenmuss und benutzt auch die Glocke nicht. Aus den Aufzeichnungen wird ersichtlich,dass sie während des Tages ungefähr alle 1 ½ bis 2 Stunden und während derNacht meistens dreimal inkontinent ist. Die Inkontinenzepisoden treten unabhängigvon der Lagerung (sitzend oder liegend) auf.
Den Pflegenden fällt auch auf, dass sie einen „Oh-oh“ - Laut von sich gibt undunruhig wird, wenn „es“ passiert. Zwischen den einzelnen Inkontinenz-Episoden bliebsie jeweils trocken. Um einen Harnwegsinfekt (nach dem Blasenkatheter)auszuschließen, verordnet der Stationsarzt eine Urinkultur, die aber negativ ausfällt.
Es wurde auch zweimal eine Restharnbestimmung ausgeführt (jeweils unter 100 ml).
Beim Rapport behauptet eine der Pflegenden, es handle sich um einen Fall vonDranginkontinenz. Dafür spräche die hohe Anzahl der Miktionen, die Nykturie sowiedie Unruhe mit dem „oh-oh“ unmittelbar vor der Inkontinenz. Außerdem trete beisolchen Hirnverletzungen wie bei Frau U. diese Art von Inkontinenz noch häufig auf.
Frei übersetzt von Chr. Heering nach Fallbeispielen aus:McFarland, G. & McFarlane, E.: Nursing Diagnosis & Intervention - Planning forPatient Care. The C.V. Mosby Co., St. Louis 1989.
2 darunter versteht man eine Sprachstörung, bei der die Betroffenen zwar verstehen können, was man zu ihnensagt, aber selber beim Sprechen keine oder nicht die passenden Worte finden. Ein anderer Typ ist die sensorischeAphasie, bei der die Betroffenen nicht verstehen, was man zu ihnen sagt. In der Praxis begegnet man häufigMischformen.
Fallbeispiel 4: Frau R. - inkontinent?
Frau R. ist eine 36 Jahre alte Künstlerin, die wegen einer angeborenenGefäßanomalie im Gehirn eine intracerebrale Blutung im Bereich der Basalganglienerlitten hat. Die Blutung konnte chirurgisch ausgeräumt werden. Danach lag sieeinige Zeit auf der Intensivstation, wo ihr Urin mittels transurethralem Dauerkatheterabgeleitet worden war.
Jetzt ist sie auf die Allgemeinstation verlegt worden, um die Rehabilitationeinzuleiten. Zur Obstipationsprophylaxe erhält sie täglich einmal Lactulose - Sirup3.
An weiteren Medikamenten erhält sie Epanutin zur Vorbeugung von Epilepsiesowie Bactrim forte gegen ihre Cystitis.
Obwohl ihre Mobilität infolge einer Hemiparese rechts eingeschränkt ist, ist sie in derLage, im Rollstuhl zu sitzen und sich teilweise selbständig zu waschen. Wenn mansich genügend Zeit nimmt und ihr geduldig zuhört, kann sie sich mit kurzen Sätzenverständlich machen. Auf entsprechend gestellte Fragen antwortet sie zutreffend mit„ja“ oder „nein“.
Sie ist auch in der Lage, ihre Blasenfüllung wahrzunehmen und eine Pflegende umHilfeste llung herbeizurufen, ist dann aber häufig unfähig, ihre Blase zu entleeren.
Wenn ihr die Entleerung gelingt, ist diese unvollständig: Die Restharnbestimmungenhaben Mengen von 200 bis 300 ml ergeben.
Zur sozialen Situation: Frau R. ist geschieden. Ihre Eltern und ihre eine Schwestersind sehr um sie besorgt: Sie besuchen sie häufig und helfen auch bei derRehabilitation aktiv mit. Wahrscheinlich wird Frau R. nach ihrer Entlassung bis aufweiteres bei ihren Eltern wohnen können.
Frei übersetzt von Chr. Heering nach Fallbeispielen aus:McFarland, G. & McFarlane, E.: Nursing Diagnosis & Intervention - Planning forPatient Care. The C.V. Mosby Co., St. Louis 1989.
Anmerkung für Tutoren: Dieses Fallbeispiel ist unter Umständenschwi erig für die Schülerinnen zu bearbeiten, da es sich nach demAlltagsverständnis nicht um eine Inkontinenz handelt. 3 Zur Vermeidung eines Druckanstiegs in den gefährderten Blutgefässen des Gehirns bei Einsetzen derBauchpresse.
Literaturhinweise
Obligatorische Literatur
• Baldegger, E.: Harninkontinenz bei Frauen und Männern. Schriftliche Einzelarbeit
HöFa 2/4 1994. Bibliothek Pflegeschulen, FA / Bald, Nr. 4345 • Heering, C.: Inkontinenz. Skript an der Schule für Gesundheits- und Weiterführende Literatur
• Impulsfragen Urosystem, Martin Stettler, Schule für Gesundheits- und
• Autor unbekannt, Das Innenleben des Zellstoffs wird bewertet, Pflegezeitschrift, • Autor unbekannt, Hautprobleme bei Inkontinenz, Pflegezeitschrift, 6/94, pp 352 • Brechbühler, M. (Übersetzerin), Inkontinenz - das versteckte Leiden, In: • Brodmann, M., Die Blasenrehabilitation, In: Paracontakt 10/90 • Duffner, M., Krankenpflegeartikel, , Georg Thieme Verlag Stuttgart, 1991, pp 10 • Enck, P.: Inkontinenz. In: Die Schwester/Der Pfleger, 32. Jahrg. 9/93 Ù Artikel von mir ersetzt durch: Götze, I.: Versorgungsmöglichkeiten bei Inkontinenz. In:Die Schwester/Der Pfleger, 32. Jahrg. 9/93 • Flaake, P.: Behandlung der Harninkontinenz im pflegerischen Alltag - Versuch einer patientenorientierten Problemerfassung (1). In: Die Schwester/Der Pfleger31 (1992) Nr. 9, pp 854 • Flaake, P.: Behandlung der Harninkontinenz im pflegerischen Alltag - Versuch einer patientenorientierten Problemerfassung (2). In: Die Schwester/Der Pfleger32 (1992) Nr. 10, pp 945 • Füsgen, I.: Diagnostik der Urininkontinenz. In: Füsgen, Ingo (Hrsg.):Der inkontinente Patient, Kapitel 3, pp 33-43, Verlag Hans Huber, Göttingen 1992.
• Krankenpflegeschule Grafschaft. Inkontinenz ein Tabu. Braun-Preis ’97. In: die Schwester/der Pfleger, 37. Jg. (4/98), pp 290-300 • Gerster Eyke, jeder zweite Patient über 50 ist inkontinent, Pflegezeitschrift 2/97 • Gerster Eyke, die ersten Kontinenzberater sind ausgebildet, Pflegezeitschrift 4/95 • Grond E., Psychosoziale Aspekte der Urininkontinenz. In: Füsgen, Ingo (Hrsg.):Der inkontinente Patient, Kapitel 4, pp 45-79, Verlag Hans Huber,Göttingen 1992.
• Hollo, A., Inkontinenz ist nicht Altersschicksal, Krankenpflege, 1/1985, pp 45-49 • Klindt, K.M.: Beratung ist eine Aufgabe der professionell Pflegenden. In: • Schorsch, I., Schaudig A.: Harninkontinenz, Ursachen, Diagnostik und Therapie, • Stöhrer, M. und Palmtag, H. und Madersbacher, H.: Blasenlähmung. Thieme • Wegenast W., Infektionswege bei der instrumentellen Harnableitung, In: Deutsche Krankenpflegezeitschrift 7/93, pp 492 • Zimmermann, I.: Ganzheitliche Betrachtungsweise der Stressinkontinenz. In: Die Schwester/Der Pfleger 32 (1993), Nr. 9, pp 742 • Zuidewind, M., Inkontinenz - Kein unabwendbares Schicksal, In: Krankenpflege, • Pankin, H., Postoperative Harnverhaltung - Ursache und pflegerische Maßnahmen, Die Schwester/Der Pfleger, 1/93, pp 58 Kontaktadresse:
Schule für Gesundheits- und KrankenpflegeFrau Marie Helene GränicherSüdalle 22CH-5001 AarauTelefon: 0041 / 62 / 838 41 65Telefax: 0041 / 62 / 838 41 86

Source: http://quepnet.fh-bielefeld.de/data/doc/id_103/Q_Medien_Inkontinenzformen.pdf

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INSTITUT DE: I.U. MATERIALS Director: CAZORLA AMOROS, DIEGO (01/01/2011-18/02/2011) MORALLON NUÑEZ, EMILIA (19/02/2011- ) Secretària: Mª Carmen Román Martínez I. PERSONAL ADSCRIT PDI DOCTOR 1.ABRIL SANCHEZ, ISABEL 18.LINARES SOLANO, ANGEL 19.LOUIS CERECEDA, ENRIQUE 21.MARTINEZ ESCANDELL, MANUEL 22.MOLINA JORDA, JOSE MIGUEL 30.SALINAS MARTINEZ DE LECEA, CONCEPCION 33.SEPU

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