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Ergebnisprotokoll informationsveranstaltung 25.05.201

Informationsveranstaltung „Fairtrade Town“
- Ergebnisprotokoll -
Teilnehmer Frau Yasmin Brandl, Jugendburg Ludwigstein Frau Bettina Brübach-Teye, Ev. Kirchengemeinde Witzenhausen Frau Ute Dietrich, DTISL GmbH Frau Susanne Dörrig-Kiedos, Stadt Witzenhausen Frau Christa Drobe, Seniorenrat der Stadt Witzenhausen Frau Simone Eckardt, Kesperschule Witzenhausen Frau Angela Fischer, Stadt Witzenhausen Herr Jürgen Franz, Staatliches Schulamt Bebra Frau Miriam Gerke, Pro Witzenhausen GmbH Herr Hofmann Frau Dorothea Kolinger, Dorothees Wiener Café Herr Horst-Gerhard Liese, Städtische Kindergärten Witzenhausen Frau Ellen Markus, Absatzgenossenschaft Unterrieden Frau Petra Manske, DEULA Witzenhausen Frau Michaela Rabe, Lindenhofschule Gertenbach Herr Wilhelm Rabe Frau Elisabeth Riebel Herr Michael Schäfer, Aktionsgemeinschaft Handel & Gewerbe Witzenhausen / Rübezahl Apotheke Frau Patricia Schlösinger-Schleef, Sanitätshaus Schleef Frau Anna-Gertrud Siekmann, Arbeitskreis Eine Welt e.V. Herr Hans Spinn, Transition Town Initiative Witzenhausen Frau Heidrun Träger, Marktspiegel Frau Hai Tranti, Asia Shop Herr Tranti, Asia Shop Nach einer Vorstellungsrunde aller Anwesenden stellt Frau Gerke kurz das Projekt „Fairtrade Towns“ sowie die Kriterien um dieses Siegel zu bekommen vor und berichtet darüber, dass es vielfältigste fair gehandelte Produkte gibt, so dass jedermann mit seinem eigenen Konsumverhalten den fairen Handel unterstützen kann. Sie betont darüber hinaus, dass die Bewerbung um das Siegel „Fairtrade Town“ keinesfalls bedeutet, dass alle Geschäfte und vor allem die Gastronomie zukünftig ausschließlich faire Produkte anbieten müssen. Es reicht vollkommen aus, zusätzlich zum bestehenden Sortiment einige fair gehandelte Dinge aufzunehmen. Die Auswahl ist groß und wenn sich sowohl Einzelhändler als auch Gastrono-men an diesem Projekt beteiligen wollen, ist bestimmt für jeden ein passender Artikel dabei. Im Anschluss stellt Frau Dietrich das Projekt „Weltgarten Witzenhausen“ vor, mit dem das DITSL bereits seit vielen Jahren erfolgreich mit Schulklassen unter anderem zum Thema fairer Handel zu-sammenarbeitet. Der Weltgarten ist ein Bildungsprojekt mit verschiedenen Projektpartnern, die in der entwicklungs-politischen Bildungsarbeit aktiv sind. Zudem ist der Weltgarten UNESCO-Dekadeprojekt und richtet seine Bildungsarbeit an den Kriterien der Bildung für nachhaltige Entwicklung bzw. des globalen Ler-nens aus. Eine Besonderheit dieses Projekts ist, dass die Schüler ihre theoretischen Eindrücke direkt an den außerschulischen Lernorten im Tropengewächshaus, dem Weltladen, dem Völkerkundemuseum und der historischen Fachbibliothek praktisch nutzen können. Der nächste Vortrag befasst sich mit dem Projekt „Eine Welt-Schule“. Frau Rabe von der Lindenhof-schule in Gertenbach präsentiert die Aktivitäten der Schule, die sich wie auch die Gelstertalschule Hundelshausen gerade im Zertifizierungsverfahren für diese Auszeichnung befindet. Bereits seit einiger Zeit befassen sich die Schüler und ihre Lehrer mit Projekten, bei denen es auch um den fairen Handel geht. So gibt es beispielsweise das Banane- und Schokoprojekt in Zusammen-arbeit mit dem Weltladen Witzenhausen oder aber eine Spendenaktion beim alljährlichen Advents-markt für El Salvador und die Schule unter freiem Himmel. Darüber hinaus finden in den Klassen 1 bis 4 noch zahlreiche weitere Projekte statt, die die Kinder an ein bewusstes und nachhaltiges Handeln heranführt und ihnen einen schonenden Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen nahebringt. Anschließend wird ein Kurzfilm zum Thema Fair Trade gezeigt, der insbesondere darüber informiert, wie vielfältig das Angebot fairer Güter ist und welche Kriterien hierfür gelten. Besonders wichtig ist, dass Kinderarbeit durch fairen Handel verhindert wird und durch die Unterstützung verschiedener Organisationen Kindern und Jugendlichen so die Möglichkeit zu einer guten Schulausbildung gege-ben werden kann. Alle Anwesenden sind sich einig, dass eine Auszeichnung als Fairtrade Town zu Witzenhausen passt und bereits jetzt zahlreiche Betriebe – egal welcher Branche – fair gehandelte Produkte anbieten. Zudem herrscht Einstimmigkeit darüber, dass sich die Stadt schon durch die Universität und die zahl-reichen bio- und ökozertifizierten Betriebe zur Nachhaltigkeit bekannt und in diese Richtung aufge-stellt hat. Das Fairtrade Town-Siegel ist somit ein klares öffentliches Bekenntnis dazu, was schon lange in Witzenhausen gelebt wird. Eines der Kriterien auf dem Weg zur Fairtrade Town ist die Bildung einer Steuerungsgruppe, die sich in regelmäßigen Abständen trifft und gemeinsam Maßnahmen und Projekte beschließt. Eine solche Gruppe soll aus Vertretern der Verwaltung, des Einzelhandels, der Kirchen, von Schulen und Bil-dungseinrichtungen, Vereinen und den Medien bestehen. Von den Anwesenden erklären sich spontan einige Vertreter der entsprechenden Gruppen bereit, in der Steuerungsgruppe „Fairtrade Town Witzenhausen“ mitzuarbeiten. Dies sind namentlich: Verwaltung Frau Dörrig-Kiedos Frau Fischer Frau Gerke Kirchen Frau Brübach-Teye (Evangelische Kirchengemeinde Witzenhausen) Schulen / Bildungseinrichtungen Frau Dietrich / Herr Dr. Hülsebusch (DITSL, Weltgarten Witzenhausen) Frau Eckardt (Kesperschule) Herr Franz (Staatliches Schulamt für den Kreis Hersfeld-Rotenburg und den Werra-Meißner-Kreis) Frau Rabe (Lindenhofschule Gertenbach) Vereine Frau Siekmann (Arbeitskreis Eine Welt e.V.) Transition Town Initiative Witzenhausen Darüber hinaus haben bereits im Vorfeld folgende Personen ihre Mitarbeit zugesagt, die an diesem Termin nicht teilnehmen konnten: Frau Marina Hethke (Tropengewächshaus) Herr Schuhmacher (Capitol-Kino Witzenhausen) Frau Truninger (Schachtelhalm e.V.) Die Themenfelder Einzelhandel und Medien sind noch nicht besetzt, jedoch wird Frau Gerke mit den infrage kommenden Personen Kontakt aufnehmen und mit ihnen über eine evtl. Mitarbeit sprechen. Grundsätzlich herrscht Einvernehmen darüber, dass die Steuerungsgruppe nicht zu groß werden sollte, um möglichst effektiv arbeiten zu können. Jedoch sind Interessierte herzlich eingeladen sich in diese Gruppe einzubringen. Jeder, der sich gerne in der Steuerungsgruppe engagieren möchte, kann sich bei Frau Gerke unter Tel. 600112 oder per Mail an m.gerke@kirschenland.de melden. Eine der ersten Aufgaben, die auf die Steuerungsgruppe zukommt, wird die Akquise sein, welche Einzelhändler und Gastronomen in Witzenhausen bereits fair gehandelte Produkte in ihrem Sorti-ment haben. Hierzu soll im Anschluss an die Auswertung ein Flyer erstellt werden, der in der Tourist-Information und anderen gut frequentierten Punkten in der Stadt ausliegen soll um eine möglichst gute Orientierung bieten zu können. Ein weiteres Kriterium um Fairtrade Town werden zu können ist ein Stadtverordnetenbeschluss dar-über, dass die Politik dieses Vorhaben unterstützt und zudem bei allen Sitzungen der Gremien und Ausschüsse sowie im Büro der Bürgermeisterin fair gehandelter Kaffee sowie ein weiteres faires Produkt angeboten werden. Frau Gerke hat bereits eine Vorlage für diesen Beschluss erarbeitet, so dass in der nächsten Stadtverordnetenversammlung am 21. Juni 2011 darüber abgestimmt werden kann. Herr Franz führt abschließend aus, dass der Kreistag bereits vor einiger Zeit beschlossen hat, dass sich der Werra-Meißner-Kreis unter anderem in dem Themenfeld „Fair Trade“ engagieren sollte. So-mit kann Witzenhausen mit der Auszeichnung als Fairtrade Town nicht nur ein klares Zeichen in der eigenen Außendarstellung setzen sondern auch eine kreisweite Vorreiterrolle übernehmen. Als Termin für die erste Sitzung der Steuerungsgruppe wird Anfang August festgelegt. Den Teilneh-mern geht rechtzeitig eine Einladung zu. Witzenhausen, 26. Mai 2011 Miriam Gerke Geschäftsführerin Pro Witzenhausen GmbH

Source: http://www.witzenhausen.eu/Eigene_Dateien/aktuell/2011-aktuelles/ergebnisprotokoll_informationsveranstaltung_25.05.2011.pdf

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Psychological Medicine, 2003, 33, 351–356. The internal and external validity of the Major Depression Inventoryin measuring severity of depressive statesL. R. O L S E N,1 D. V. J E N S E N, V. N O E R H O L M, K. M A R T I N Y A N D P. B E C HFrom the Psychiatric Research Unit, Frederiksborg General Hospital, Hillerød ; and Department of Rheumatology,Hoersholm General Hospital, Hoersholm,

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